Die Schlotzen-Episteln

Am 19. November haben wir uns – nun erstmals in der Tristeza – über zahlreiche BesucherInnen gefreut. Vorgetragen wurden unter anderem: Eine schlechte Entschuldigung dafür, dass das Juwel von Zaggoth immer noch darauf wartet, geraubt zu werden, die fadenscheinigen Ausreden eines Gentlemans und Naturforschers für seine skandalösen Abenteuer auf See, das unverhohlene Geständnis einer Raumkorsarin, die einfach nicht mit dem Herzen beim Massakrieren ist, und die tapfere Rechtfertigung des Barbaren Gottfried, der seiner Mama durchgebrannt ist.
Nächstes Mal, am 17. Dezember, kommt dann das Ding aus der Krippe gekrochen, oder so.


2 Antworten auf „Die Schlotzen-Episteln“


  1. 1 Jasper 23. November 2009 um 9:40 Uhr

    Hübsch war´s! Nur das Lärmpegelproblem im Tristeza muss gelöst werden, dann sind wir fein raus. Hat wer die Setlist eingepackt? Oder war ich das gar?

  2. 2 Herr Schmidt 23. November 2009 um 17:05 Uhr

    Ich hab sie nicht. Kann die in falschen Händen denn Schaden anrichten?

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